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10 Jahre Insight Dimensions – ein Interview mit Jeroen van Veen

von
geralt / Pixabay

Jeroen feiert in diesen Tagen sein 10-jähriges Jubiläum bei Insight Dimensions. In dieser Zeit hat er viel gelernt, erlebt und bewirkt. Im folgenden Interview berichtet er über seine persönlichen Erfahrungen und Zukunftspläne mit dem Unternehmen.

Guten Tag Jeroen, 

wie lautet Deine Berufsbezeichnung und in welcher Abteilung von Insight Dimensions arbeitest Du?

Ich bin Senior Business Analyst im Commercial Channel von Hewlett Packard und auch Abteilungsleiter der HP Abteilung, die für das HP Consulting und PCI zuständig ist.

Wie bist du zu Deinem jetzigen Beruf und Insight Dimensions gekommen?

Nachdem ich in Holland mein Betriebswirtschaftsstudium an der Erasmus Universität Rotterdam (Rotterdam School of Management) abgeschlossen habe, habe ich dort für einige Zeit als IT-Projektmanager gearbeitet. Ich war also schon damals am Schnittpunkt zwischen IT und Business. Als ich dann vor 10 Jahren mit meiner Frau nach Deutschland gekommen bin, habe ich mich dort nach einer neuen Tätigkeit umgesehen und bin dann über meine Frau, die als Business Analystin bei HP gearbeitet hat, mit Matthias Weller und Holger Richter in Kontakt gekommen. Aus vertiefenden Gesprächen heraus hat sich dann eine Arbeitsstelle für mich ergeben.


Wie würdest du Deinen normalen Arbeitsalltag beschreiben? Was sind Deine Aufgaben?

Den normalen Arbeitsalltag gibt es eher selten. Aber nachdem ich ins Büro gekommen bin, hole ich mir einen Kaffee und checke meine E-Mails, ob es etwas wirklich Dringliches zu erledigen gibt. Dann arbeite ich meine To-Do-Liste ab. Sowieso gibt es viel weniger „Standard“ als früher. Viele Standardaufgaben haben wir an eine Abteilung von HP, Namens GLA, in Indien abgegeben und es werden auch viele Aufgaben nun von meinen Kollegen im Commercial Bereich erledigt. Etwa 20 Prozent meiner Zeit investiere ich für Abteilungsmanagement-Tätigkeiten. Dazu gehören zum Beispiel Abteilungsziele setzen, mich mit meinen Mitarbeitern zu unterhalten, also Face-to-Face Gespräche, wenn nötig Probleme oder Konflikte lösen und einen möglichen Lösungsweg einleiten.  Den Rest meiner Zeit bin ich als Business Analyst für den Commercial Channel tätig. Das bedeutet, ich führe Untersuchungen durch, analysiere neue Datenquellen, setze Reports auf und überprüfe auch die Ergebnisse meiner Mitarbeiter. Meine Arbeit ist also sehr vielseitig und abwechslungsreich und das ist auch gut so.

 

Was genau gefällt Dir an Insight Dimensions?

Also bei Insight Dimensions gefällt mir sehr, dass das Unternehmen eine sehr flache organisatorische Hierarchie hat und aus einer relativ jungen Truppe besteht. Im Prinzip kann man sich mit jedem nett unterhalten. Ein weiterer Aspekt, der mir gut gefällt ist, dass man hier Projekte und Aufgaben direkt angeht und nicht nur darüber redet, ohne dass etwas in Gang gesetzt wird. Also eine richtige „Anpack-Mentalität“. Wir sind einfach ein nettes kleines Team und das ist sehr schön.

 

Wie schätzt Du das kollegiale Umfeld bei Insight Dimensions ein?

Soweit ich das beurteilen kann sehr gut. Natürlich ist es immer so, dass man sich mit bestimmten Personen besser versteht und mit anderen weniger, aber allgemein habe ich den Eindruck, dass es wenig Konflikte gibt und dass das Verhältnis untereinander sehr locker ist. Das freut mich besonders.

 

Worauf bist Du persönlich stolz in Bezug auf Insight Dimensions?

Ich bin stolz darauf, dass wir in den 10 Jahren, in denen ich dabei bin, von mehr oder weniger Standardtätigkeiten in Unternehmen mittlerweile relativ wichtige Aufgaben in höheren Ebenen von Organisationen übernehmen können und somit im High-Level Management mitwirken können. Also ich bin stolz, dass wir eine sehr große, positive Entwicklung durchlebt haben.

 

Welches Highlight fällt Dir ein, wenn du an die 10 Jahre bei Insight Dimensions zurückdenkst?

Das ist eine schwere Frage, denn ich habe viele Highlights erlebt. Es gab mehrere tolle Erlebnisse, wie zum Beispiel der Umzug in die neuen Räumlichkeiten im Juni dieses Jahres oder die Erweiterung des Commercial Bereichs von ehemals zwei auf nun fünf Mitarbeiter. Ein persönliches Highlight von mir war auch, als ich damals meinen ersten Mitarbeiter eingestellt habe, den Michael, der leider vor kurzem unsere Firma verlassen hat. Es gab viel Schönes über die Jahre hinweg, da kann ich schwer ein einziges Highlight herauspicken.

 

Gibt es etwas, das Insight Dimensions von anderen Firmen unterscheidet?

Ja, auf jeden Fall im Vergleich zu anderen deutschen Firmen, insofern ich das beurteilen kann, gibt es bei Insight Dimensions eben eine lockere Umgangsform und eine flache Hierarchie. Dadurch gibt es eine niedrige Schwelle zwischen den verschiedenen organisatorischen Ebenen und die Kommunikation kann so besser gelingen.

 

Gibt es etwas, was Du potenziellen Bewerbern raten würdest?

Ja, sie sollten unbedingt Selbstinitiative zeigen und interessiert an ihrer Tätigkeit sein. Darüber hinaus sollten sie auch den Willen haben, sich weiterzuentwickeln und bereit sein, „die Dinge anzupacken“, ich meine damit, wir sind kein Unternehmen, das verlangt, dass man 40 Überstunden pro Woche macht, aber wenn es einmal notwendig ist, muss man auch mal eine Gang hochschalten können und seine Arbeit rechtzeitig erledigen. Folglich sind Weiterentwicklung und Initiative zwei wichtige Aspekte. Wenn man dann auch die entsprechende Eignung vorweist, und zeigt, dass man eine gewisse Verantwortung übernehmen kann, bekommt man bei uns auch die Chance, sein Potenzial zu nutzen. Wir möchten Mitarbeitern selbstverständlich auch eine persönliche Herausforderung bieten.

 

Was sind Deine Zukunftspläne mit Insight Dimensions und wo siehst Du Insight Dimensions in naher Zukunft? (Träume sind erlaubt)

Meine persönlichen Zukunftspläne innerhalb Insight Dimensions richten sich natürlich nach meiner Abteilung, die ich gerade übernommen habe. Ich möchte in naher Zukunft ein paar Dinge verbessern, neue Ideen ausreifen lassen und die Abteilung klarer organisieren.

Die ferne Zukunft hängt natürlich auch von verschiedenen äußeren Faktoren ab. Zum Beispiel wie sich unser Großkunde HP weiterentwickelt. Gerade jetzt, mit den Gerüchten über einen Split von HP, ist vieles ungewiss. Aber solche Veränderungen werden auch neue Möglichkeiten für uns eröffnen. Zwar auch gewisse Risiken, aber auch neue Möglichkeiten, für die man sich nicht verschließen darf. Und wenn sich unsere zweite Abteilung, die mit anderen Kunden arbeitet, so weiterentwickelt wie in letzter Zeit, wird diese auch deutlich an Gewicht zunehmen in der Zukunft, wodurch wir ebenso profitieren können. Dies bietet zum Beispiel die Chance für Insight Dimensions, dass sich die Abteilungen untereinander besser austauschen können und dadurch auch Personalentwicklung in die verschiedensten Richtungen möglich wird. Mit genau diesen Zukunftsszenarien werde ich mich in nächster Zeit auseinander setzen und mir Strategien überlegen.

Auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit und alles Gute für die Zukunft!

Martina Huber

Über den Autor 

Studentin an der Hochschule der Medien in Stuttgart mit Studiengang Medienwirtschaft.
Seit September 2014 Werkstudentin im Bereich Marketing @ Insight Dimensions GmbH in Böblingen, Deutschland.

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